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Nick Hornby

Nick Hornby, 1957 geboren, studierte in Cambridge und arbeitete zunächst als Lehrer. Mit seinen Romanen feierte er sensationelle Erfolge und gilt seitdem als Kultautor. Nick Hornby lebt in London.

Veröffentlichungen

Fever Pitch, 1992

(Fever Pitch, 2001)
Die verrückte Geschichte einer lebenslangen Liebe. Ein Fußballfan und sein Verein. Der Fan heißt Nick Hornby, sein Verein Arsenal London: 'Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden.








High Fidelity, 1995

(High Fidelity)
Darf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung hauptsächlich aus Tina-Turner-Alben besteht? Kann man eine Frau lieben, deren bevorzugte Band die Simple Minds sind? Ist es besser, in einer schmuddeligen Wohnung voller alter Platten und CDs zu leben, oder sollte man lieber eine Familie gründen? Diese und andere Fragen stellt sich Rob, 35 Jahre alt, Besitzer eines nicht gerade florierenden Londoner Plattenladens, und einige dieser Fragen kann er am Ende der Geschichte sogar beantworten. Der Engländer Nick Hornby schrieb einen ebenso komischen wie traurigen Roman über die Liebe, das Leben und die Popmusik.



 

About a Boy, 1998

(About a Boy)
Kinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt bequem von den Tantiemen eines Weihnachtsliedes, das sein Vater 1938 komponiert hat. Eines Tages führt ihn das Schicksal mit dem 12jährigen Marcus zusammen, der gerade ziemliche Probleme hat und unter der Trennung seiner Eltern leidet. Ein humorvoller Roman über Singles, Väter, Mütter und Kinder.







 

How to be good, 2001

(How to be good)
Die Ärztin Katie hat alles, was sie sich wünschen kann: einen tollen Job, gesunde Kinder und einen erfolgreichen Mann. Super - auf den ersten Blick. Beim zweiten sieht’s schon etwas anders aus. Und beim dritten stellt sie sich unweigerlich die Frage: Warum gibt es eigentlich für alles Gebrauchsanweisungen, nur nicht für das Leben?










Speaking with the Angel, 2002 (Herausgeber)

(Speaking with the Angel)
Wenn unsereiner seine Freunde um Hilfe bittet, geht es meist um das Ausleihen einer Bohrmaschine oder einer Flasche Wein. Wenn Nick Hornby Freunde um Hilfe bittet, sieht das anders aus: Er bekommt für sein Buch, mit dem er das Schulprojekt TreeHouse für autistische Kinder unterstützt, elf hochkarätige Erzählungen von den besten Autoren der Welt - Zadie Smith, Dave Eggers, Helen Fielding, Robert Harris, Patrick Marber, Melissa Bank, Colin Firth, Roddy Doyle, Irvine Welsh, John O'Farrell, Giles Smith. Und eine Geschichte stammt natürlich vom Meister selbst!






 

31 Songs, 2003

(31 Songs, 2003)
Nick Hornby, der mit Romanen wie "High Fidelity" oder "About a Boy" zum Kultautor geworden ist, verrät uns, welche Songs eine wichtige Rolle in seinem Leben spielen und erzählt uns auf diese Weise viel von sich selbst. Er fragt unter anderem, ob man Freunde Freunde nennen kann, wenn sie einen anderen Musikgeschmack haben, erklärt, was Popmusik mit Fußball vereint, beschreibt, was passiert, wenn ein vermeintlicher Geheimtipp als Hintergrundmusik im Supermarkt gespielt wird und klärt uns darüber auf, warum kleine unabhängige Plattenläden allen Ketten dieser Welt vorzuziehen sind ... Ein Buch für alle Leser, die Musik mögen.







A Long Way Down, 2005

(A Long Way Down)
Vier Selbstmordkandidaten treffen sich in der Sylversternacht zufällig auf einem Londoner Hochhausdach. Martin Shaw, ein arroganter zweitklassiger Fernsehmoderator, dem seine Vorliebe für Minderjährige zum Verhängnis geworden ist. J.J., der nicht nur seine glücklose Band, sondern gleich auch noch seine Freundin verloren hat. Maureen, eine 51jährige, die seit 20 Jahren ihren schwerstbehinderten Sohn betreut. Und schließlich die 18jährige Jess, Tochter eines Labour-Abgeordneten, stets mit großer Klappe und einem erstaunlichem Alkoholkonsum.

Vor ihrem Sprung kommen die Vier ins Gespräch und beschließen, noch bis zum Valentinstag zu warten. Sie bilden eine Schicksalsgemeinschaft, die in ihren vielen Gesprächen nie harmonisch, aber stets ehrlich ist.

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My Favourite Year (als Herausgeber), 2005

(My Favourite Year)
„Wir mußten unseren letzten versenken… David O’Leary, ein großer Spieler und ein netter Mann... Niemand sprach… Er legte sich den Ball zurecht... und traf auf großartige Weise das Netz… Ich weinte.“ Roddy Doyles Erzählung über den Triumphzug der irischen Mannschaft bei der WM 1990 ist nur eines der erstklassigen Stücke in dieser Sammlung von Fußball-Literatur, herausgegeben von Nick Hornby.








 

Mein Leben als Leser, 2005

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Nick Hornby schreibt nicht nur, er liest auch, und das nicht zu knapp. In diesem Buch erfährt der Leser, welche Bücher Nick Hornby gekauft, gelesen oder in die Ecke geknallt hat – und somit auch ganz viel über Nick Hornby selbst. Ein doppeltes Muss! Warum kauft man sich manche Bücher und fängt sie noch auf dem Heimweg an, während andere im Regal verschimmeln? Und wie ändern sich Lesegewohnheiten, wenn plötzlich ein Baby da ist und Zeit und Ruhe an allen Ecken und Enden fehlen? Wie schafft man es, dennoch zu lesen? Und zwar das Richtige? Nick Hornbys viel beachtete Kolumne über die Bücher, die er liebt, die er hasst, die haargenau auf sein Leben passen und die ihm rein gar nichts sagen, ist in Großbritannien und den USA der ultimative Ratgeber in allen Bücherfragen, und das ist kein Wunder. Denn Hornby animiert zum sofortigen Kauf mancher Bücher, liefert gute Argumente, warum sich manches nicht zu lesen lohnt, macht durch Nacherzählung mancher Klassiker einfach klug und versetzt in die Lage, mit gesundem Halbwissen seine Freunde zu beeindrucken. Doch vor allem erzählt er in diesem herrlich subjektiven und ehrlichen Buch ganz viel über sich selbst: Was ihn ärgert oder begeistert im Leben und im Buch.


 

All you can read - Bücher, die ich kaufe - Bücher, die ich lese, 2007

(All you can read)
Man muss sich den Leser als glücklichen Menschen vorstellen »Was stellt für jemanden, der berufstätig ist, Kinder hat und auch noch fernsieht, ein ... ähem ... normales Lesepensum dar?« Fragt Nick Hornby: Autor, Vater und an weitaus mehr interessiert als dem täglichen Fernsehprogramm. Machen wir uns nichts vor: Das Buch buhlt um unsere Aufmerksamkeit und hat dabei starke Gegner. Wir müssen uns immer häufiger zwischen Playstation, CD-Player, Kino, Fußballstadion und Literatur entscheiden. Müssen unsere Körper fit halten. Und die Menschen, mit denen wir unser Leben teilen, wollen unterhalten, umsorgt und ernährt sein. Sorgen, die auch ein Autor kennt, wenn er, wie Nick Hornby, mitten im Leben steht. Er hat keine Zeit, sich vorschreiben zu lassen, was er lesen muss, denn jedes Muss verleitet zum Griff nach der Fernbedienung. Stattdessen schreibt er mitreißend über Literatur, die sein Leben bereichert und verändert hat, und über den Spaß, den Lesen machen kann. Und plötzlich wissen wir, was wir sofort lesen und was wir lieber lassen wollen - und welches Glück es bedeutet, zu lesen, worauf man Lust hat.


 

Slam, 2008

(Slam)
Der fast 16-jährige Sam ist ein begeisterter Skateboard-Fahrer. Das Poster seines Skater-Helden Tony Hawk hängt in seinem Zimmer und hilft Sam immer mit einem guten Tipp im Leben weiter. Sams Mutter ist gerade mal 32 Jahre alt und nicht wirklich glücklich, dass sie so früh ein Kind bekam.

Als Sam die gleichaltrige Alicia kennen lernt, ist sie seine erste große Liebe. Doch dann passiert das Unglück, Alicia wird schwanger und möchte das Kind auch noch behalten. So beginnt für alle eine ereignisreiche Zeit. Für die beiden auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden genauso wie für ihre Eltern, die sich damit abfinden müssen, jetzt schon Oma und Opa zu werden.

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Juliet, Naked 2009

(Luliet, Naked 2009)
Duncan, Mitte 40, ist ein echter „Crowerianer“. Seit Jahren pflegt der Engländer einen Web-Fanblog über sein Idol, den amerikanischen Singer-Songwriter Tucker Crowe, obwohl der schon seit Ende der 80er Jahre von der Bühne verschwunden ist und seitdem auch keine neuen Songs mehr veröffentlicht hat. Mit seiner langjährigen Freundin Annie macht Duncan sogar eine Pilgerfahrt zu Crowes  Wirkungsstätten quer durch die USA.

Als der engagierte Fan von Crowes Management das lang ersehnte neue Album „Juliet, Naked“ zur Rezension zugeschickt bekommt, ist er völlig begeistert und schreibt sogleich eine himmelhoch jauchzende Kritik. Annie, die Tuckers Songs eigentlich auch ganz gern mag, findet hingegen keinen Gefallen an dem neuen Stoff. Und das schreibt sie auch in ihrer Kritik, die ebenfalls in Duncans Blog erscheint. Kurz darauf bekommt sie eine E-Mail vom Meister persönlich  – der Musiker gibt ihrer Kritik völlig Recht. Die beiden bleiben in E-Mail -Kontakt, der langsam intensiver wird, ohne das Annie Duncan etwas davon erzählt. Warum auch, denn der hat mittlerweile eine Affäre mit einer Kollegin begonnen und verlässt Annie...

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